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Dörfer-Runde

Winterwandern

Bei der Durchquerung der Ortsteile lernen Sie Pfronten besser kennen und bekommen wundervolle Ausblicke auf die Pfrontener Berge

Beste Jahreszeit
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Kondition
3 von 6
Schwierigkeit
2 von 6
Technik
2 von 6
Erlebnis
6 von 6
Landschaft
6 von 6
aussichtsreich Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Weg geräumt
Startpunkt der Tour:

Bahnof in Pfronten-Ried

Zielpunkt der Tour:

Bahnhof in Pfronten-Ried

Diese Runde macht Geschichte greifbar: Aus Rodungsinseln im Vilstal bildeten sich im frühen Hochmittelalter 13 Dörfer. Keines davon jedoch hieß oder heißt Pfronten! Gemeinsam aber bilden 13 Ortsteile die heutige Gemeinde Pfronten. Immerhin acht davon lernen Sie auf dieser Winterwanderung kennen – jeder davon ist ein eigenes Dorf mit einem ganz eigenen Charakter. Dazwischen bieten sich wundervolle Ausblicke auf die Pfrontener Hausberge und die über dem Talgrund thronende Pfarrkirche St. Nikolaus mit ihrem markanten, schlanken 61 Meter hohen Turm. In dem romantischen Berger Moos bietet zudem ein hölzerner Turm besondere Fernsicht.

Tipp des Autors Machen Sie einen Abstecher in die Pfrontener Kirche. Dort sind viele Arbeiten Pfrontener Mächler und Künstler verewigt.

In Pfronten Ried und Heitlern folgt die Route zunächst der Bahnlinie bis zur Vils. Vorbei am „Haus des Gastes“ – dem alten Schulhaus – führt der Weg durch den Ort zum Friedhof an der Anhöhe. Zwischen den Ortsteilen Röfleuten und Weißbach wandern Sie ein Stück auf einer kleinen Straße, die schon zu Zeiten der Römer die Provinzhauptstadt Cambodonum, heute Kempten, mit der Via Claudia bei Füssen verband. Dieser Weg bringt Sie in das verwinkelte Bergdorf Kappel. Durch einen kleinen Tunnel unter der Umgehungsstraße führt der Weg durch das breite Tal zum Ortsteil Rehbichl, dem nördlichsten Ortsteil von Pfronten. Unverkennbar: Hier leben und arbeiten noch viele aktive Landwirte. Mit Blick aufs weite Pfrontener Tal geht es auf der ruhigen Verbindungsstraße ins nächste Dorf: Kreuzegg. Entlang der munteren Kurven der Faulen Ache führt der Weg durchs Berger Moos, vorbei an Gold-glänzendem Schilf und schlanken Birken. Hier ist die Aussicht von einem kleinen Turm die kurze Kletterei wert! Am Fuße des am sonnigen Hang liegenden Ortsteils Meilingen ist wieder eines der Pfrontener Dörfer erreicht. Von dort führt der Weg durch ein kleines Neubaugebiet zurück zum Bahnhof. Auf der Runde finden sich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten.

Großer Parkplatz am Bahnhof in Pfronten-Ried.

Schwierigkeit mittel
Länge 10,0 km
Aufstieg 99 m
Abstieg 99 m
Dauer 2h 45´
Niedrigster Punkt 854 m
Höchster Punkt 913 m
Download:

Die Tour wird präsentiert von: Pfronten Tourismus, Author: Johannes Babel

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